Guerilla Installation plus flankierender Plakatkampagne für die Baumarktkette Hornbach

von Markus Neimeke

Hornbach Sonderumsetzung So riecht das Frühjahr
Quelle: UAM Group

So riecht das Frühjahr. Yippiejaja. Yippie Yippie Yeah: Gemeinsam mit Mediaplus haben wir für die Baumarktkette Hornbach in verschiedenen Großstädten eine Guerilla Installation samt flankierender Plakatkampagne umgesetzt. Passanten und den zuständigen Ordnungsämtern hat die Installation gefallen - bis auf eine kleine Ausnahme in Hamburg.

So riecht das Frühjahr – in München, Heilbronn, Frankfurt a. M., Dortmund, Berlin und Hamburg

Hornbach Sonderumsetzung So riecht das Frühjahr
Quelle: UAM Group

Wenn nach einem grauen, kalten Winter die Natur wieder aufblüht, die Temperaturen steigen und die Sonne länger scheint, verändert das nicht nur unsere Stimmung. Vor allem ändert sich der Geruch: es riecht nach Frühjahr. Gartenbesitzer sind dann kaum noch zu halten.

Diese Freude und Aufbruchstimmung reflektiert die Hornbach-Kampagne #soriechtdasfrühjahr, die Mediaplus gemeinsam mit uns durch eine Guerilla Installation und eine flankierende Plakatkampagne auf Großflächen in sechs Städten umsetzte.

Im Mittelpunkt standen dabei drei lebensechte Figuren, die sich in jeweils unterschiedlichen Körperhaltungen, aber immer „kopfüber“, in die Natur stürzten.

Und das in:

  • München (Promenadenplatz, Karolinenplatz, Hofgarten, Stiglmaierplatz)
  • Heilbronn (BUGA Haupteingang, Paul Fuchs Allee, Stadtbad)
  • Frankfurt a. M. (Messe, Willy Brand Platz, Mainufer, Südbahnhof)
  • Dortmund (Stadtgarten, Brügmannplatz, Westfalenpark)
  • Berlin (Mariendorf, Tempelhof, Berliner Tor, Märchenbrunnen)
  • Hamburg (Messehallen, Schanzenpark, Reeperbahn, „Planten un Blomen“, Landungsbrücken)

Ergebnis: Ein witziger Überraschungseffekt, mehr Awareness für die Marke Hornbach und Dialog mit der Zielgruppe

Ziel der Aktion war es, einen Überraschungseffekt zu generieren, Awareness zu schaffen und die Plakatkampagne zu begleiten. Die Promoter vor Ort zogen ein überwiegend positives Fazit: „Bei den Passanten kam die Aktion sehr gut an. Es wurden viele interessierte Nachfragen gestellt. So entstand ein reger Austausch, der durch viele Fotos von den Figuren sowie den Standees begleitet wurde.“ Das Ergebnis lautet somit: check, check, check.

Lediglich an Hamburgs traditioneller Parkanlage „Planten un Blomen“ befand das zuständige Ordnungsamt, dass lebensechte Figuren ihre Nasen nicht überall hineinstecken sollten, schon gar nicht in die Pflanzen der Anlage. Deshalb zogen unsere Naturfreunde weiter Richtung Hafen und schnupperten an den Landungsbrücken wie das Frühjahr in Hamburg riecht. Schließlich gibt es immer was zu tun …

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